Kurz erklärt: Fünfzig Wissenschaftsfragen mit Antworten, sortiert in fünf Runden: der menschliche Körper, das Weltall, Chemie und Periodensystem, Tiere und Biologie sowie Physik, die du im Alltag merkst. Darunter das Element, das in der Sonne gefunden wurde, bevor jemand es auf der Erde sah, der erste Deutsche im Weltall, und der hartnäckigste Wärmemythos der Winterjacke.
Naturwissenschaften im Quiz haben ein Imageproblem. Die meisten Fragen klingen nach Klassenarbeit, obwohl hinter dem Stoff Geschichten stecken, die man nach einem Satz weitererzählen will. Genau die stehen hier.
Jede Runde läuft von leicht nach schwer, du kannst also abbrechen, sobald das erste Stöhnen kommt. Du brauchst kein Studium, nur Neugier. Wenn danach noch Zeit ist, liegt nebenan das 90er-Quiz, und alle Themen zusammen findest du unter Quizfragen nach Kategorien. Wer lieber Fakten ohne Fragezeichen liest, ist bei den Fakten, die dich umhauen richtig.
Als Quizabend gespielt: Fünf Runden zu zehn Fragen dauern mit Auswertung etwa vierzig Minuten. Ein Punkt pro richtiger Antwort, ein halber, wenn nur die Hälfte stimmt. Sammle die Zettel nach jeder Runde ein statt am Ende, sonst wird nachträglich korrigiert. Bei Gleichstand entscheidet Frage 30.
Runde eins: der menschliche Körper
1. Wie viele Kammern hat das menschliche Herz?
Vier: zwei Vorhöfe und zwei Herzkammern. Die rechte Seite schickt das Blut in die Lunge, die linke in den restlichen Körper, und deshalb ist die linke Kammer die dickere.
2. Wie lang ist der Dünndarm eines Erwachsenen ungefähr?
Im Lehrbuch stehen rund sechs Meter. Dieser Wert stammt allerdings von Verstorbenen, bei denen die Muskelspannung fehlt; im lebenden Körper misst man eher vier bis fünf. Der Dickdarm ist mit etwa anderthalb Metern klar kürzer und heißt nur dick, weil sein Durchmesser größer ist.
3. Welches Organ stellt Insulin her?
Die Bauchspeicheldrüse, genauer die Betazellen in den Langerhans-Inseln. Paul Langerhans beschrieb diese Zellgruppen 1869 in seiner Doktorarbeit in Berlin, mit Anfang zwanzig, ohne zu wissen, wofür sie gut sind.
4. Welches ist das größte innere Organ?
Die Leber. Sie ist außerdem das einzige innere Organ, das nach einer Teilentfernung wieder nachwächst.
5. Was transportiert Hämoglobin, und welches Metall steckt darin?
Sauerstoff, und das Metall ist Eisen. Das Eisen bindet den Sauerstoff und gibt dem Blut gleichzeitig seine rote Farbe.
6. Welcher Muskel treibt die Atmung an?
Das Zwerchfell. Es sitzt als flache Kuppel unter der Lunge, zieht sich beim Einatmen nach unten und schafft so den Unterdruck, der die Luft hereinzieht.
7. Welcher ist der kleinste Knochen im Körper?
Der Steigbügel im Mittelohr, etwa drei Millimeter lang. Er ist der dritte der drei Gehörknöchelchen, nach Hammer und Amboss.
8. Wie heißt der längste Nerv des Körpers?
Der Ischiasnerv. Er läuft vom unteren Rücken durch das Gesäß bis ins Bein, und wenn er eingeklemmt wird, merkt man genau, wie weit er reicht.
9. Welches Organ verbraucht in Ruhe rund ein Fünftel deiner Energie, obwohl es nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht?
Das Gehirn. Pro Gramm gerechnet verbrauchen Herz und Nieren sogar noch mehr, aber sie sind eben viel leichter.
10. Wie viel Prozent der Körperwärme verliert man über den Kopf?
Ungefähr sieben bis zehn Prozent, also etwa so viel, wie der Kopf an der Körperoberfläche ausmacht. Die berühmten 40 oder 80 Prozent stammen aus einem alten Militärversuch, bei dem die Versuchspersonen vollständig angezogen waren, nur ohne Mütze.
Runde zwei: das Weltall
11. Was genau ist ein Lichtjahr?
Eine Strecke, keine Zeitangabe. Es ist die Entfernung, die Licht in einem Jahr zurücklegt, rund 9,5 Billionen Kilometer.
12. Warum ist der Mars rot?
Wegen Eisenoxid im Staub, also schlicht Rost. Der ganze Planet ist mit einer feinen Schicht davon überzogen, die der Wind in Stürmen über den halben Globus verteilt.
13. Wie heißt der riesige Sturm auf dem Jupiter?
Der Große Rote Fleck. Astronomen beobachten ihn seit mindestens 150 Jahren durchgehend, er tobt also länger, als es die Fotografie gibt.
14. Wie lange braucht das Sonnenlicht bis zur Erde?
Etwa acht Minuten und zwanzig Sekunden. Wenn die Sonne jetzt ausginge, würdest du es erst nach dem Frühstück merken.
15. Was misst ein Lichtjahr?
Eine Strecke, keine Zeit. Es ist die Entfernung, die Licht in einem Jahr zurücklegt, knapp 9,5 Billionen Kilometer.
16. Welcher Planet rotiert praktisch auf der Seite liegend?
Uranus. Seine Achse ist um rund 98 Grad gekippt, weshalb dort an den Polen jeweils rund 42 Jahre Tag und 42 Jahre Nacht herrschen.
17. Welches Element wurde zuerst in der Sonne entdeckt und erst später auf der Erde?
Helium. Man fand 1868 eine unbekannte Linie im Sonnenspektrum und benannte das Element nach Helios, dem griechischen Sonnengott. Auf der Erde ließ es sich erst Jahrzehnte später nachweisen.
18. Wie heißt die nächste große Nachbargalaxie der Milchstraße?
Die Andromedagalaxie. Sie bewegt sich auf uns zu, und in einigen Milliarden Jahren werden die beiden verschmelzen.
19. Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem, und was geschah mit Pluto?
Acht. Die Internationale Astronomische Union definierte 2006 neu, was ein Planet ist, und Pluto erfüllte ein Kriterium nicht: Er hat seine Bahn nicht freigeräumt. Seitdem gilt er als Zwergplanet.
20. Wer war der erste Deutsche im Weltall?
Sigmund Jähn, 1978 mit Sojus 31, im Auftrag der DDR. Der erste Westdeutsche folgte fünf Jahre später: Ulf Merbold flog 1983 mit dem Spacelab an Bord eines Space Shuttle.
Runde drei: Chemie und Periodensystem
21. Welches chemische Symbol steht für Gold?
Au, vom lateinischen aurum. Die meisten Symbole, die nicht zum deutschen Namen passen, kommen aus dem Lateinischen.
22. Welches Element hat die Ordnungszahl 1?
Wasserstoff. Es ist das einfachste Element, ein Proton und ein Elektron, und zugleich das häufigste im Universum.
23. Wofür steht das Symbol Fe?
Für Eisen, vom lateinischen ferrum. Dieselbe Wurzel steckt in Ferrit und in ferromagnetisch.
24. Welches Gas macht den größten Anteil der Luft aus?
Stickstoff, mit rund 78 Prozent. Sauerstoff liegt bei etwa 21 Prozent, der Rest ist im Wesentlichen Argon.
25. Welches Metall ist bei Zimmertemperatur flüssig?
Quecksilber. Gallium liegt knapp daneben: Es schmilzt bei rund 30 Grad, zerfließt also in der warmen Handfläche.
26. Was bedeutet ein pH-Wert von 7?
Neutral, weder sauer noch basisch. Reines Wasser liegt dort, Zitronensaft bei etwa 2, Seifenlauge deutlich darüber.
27. Wer ordnete 1869 die Elemente zum Periodensystem?
Dmitri Mendelejew. Das Entscheidende war nicht die Tabelle, sondern die Lücken darin: Er ließ Plätze für Elemente frei, die noch niemand kannte, und sagte ihre Eigenschaften voraus.
28. Welches Element entdeckte Clemens Winkler 1886 und benannte es nach seiner Heimat?
Germanium. Winkler fand es in Freiberg in Sachsen, und es passte exakt auf eine der Lücken, die Mendelejew offengelassen hatte.
29. Wer wies 1938 in Berlin die Kernspaltung nach, und wer erklärte sie?
Otto Hahn und Fritz Straßmann führten das Experiment durch. Die Deutung lieferten Lise Meitner und ihr Neffe Otto Frisch, die vor den Nationalsozialisten geflohen waren und im schwedischen Exil rechneten. Den Nobelpreis für Chemie 1944 bekam Hahn allein.
30. Welches chemische Element trägt den Namen einer einzelnen Frau?
Meitnerium, Ordnungszahl 109, nach Lise Meitner. Es wurde 1982 in Darmstadt erzeugt. Curium ehrt zwar auch Marie Curie, aber gemeinsam mit ihrem Mann Pierre.
Runde vier: Tiere und Biologie
31. Wie viele Beine hat eine Spinne?
Acht. Insekten haben sechs, und deshalb ist eine Spinne auch kein Insekt, sondern ein Spinnentier.
32. Welches Gas geben Pflanzen bei der Photosynthese ab?
Sauerstoff. Er stammt nicht aus dem Kohlendioxid, sondern aus dem Wasser, das die Pflanze dabei spaltet.
33. Welches Tier hat drei Herzen und blaues Blut?
Der Krake. Zwei Herzen pumpen durch die Kiemen, eines durch den restlichen Körper, und statt Eisen transportiert sein Blutfarbstoff Kupfer. Deshalb ist es blau.
34. Welche Säugetiere legen Eier?
Das Schnabeltier und die Ameisenigel. Sie heißen Kloakentiere und leben in Australien und Neuguinea.
35. Warum sind Flamingos rosa?
Wegen der Carotinoide in ihrer Nahrung, vor allem kleinen Krebstieren und Algen. Ohne dieses Futter bleibt das Gefieder weiß.
36. Aus wie vielen Bausteinen besteht der genetische Code der DNA?
Aus vier Basen: Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Immer drei davon hintereinander stehen für eine Aminosäure.
37. Welches Tier hat Fingerabdrücke, die menschlichen zum Verwechseln ähnlich sehen?
Der Koala. Unter dem Mikroskop sind seine Abdrücke von unseren kaum zu unterscheiden, obwohl er mit uns nur sehr entfernt verwandt ist.
38. Wer schrieb Über die Entstehung der Arten, und wann erschien es?
Charles Darwin, 1859. Er hatte jahrzehntelang gezögert, bis Alfred Russel Wallace ihm unabhängig dieselbe Idee schickte. Das gab den Ausschlag für die Veröffentlichung.
39. Wer fand die Regeln der Vererbung heraus, und womit?
Gregor Mendel, mit Erbsen im Klostergarten von Brünn. Er veröffentlichte seine Ergebnisse 1866, und fast niemand las sie. Erst um 1900 wurde die Arbeit wiederentdeckt.
40. Welcher deutsche Naturforscher zeigte, dass sich die Pflanzenwelt am Berghang staffelt wie auf einer Reise vom Äquator zum Pol?
Alexander von Humboldt. Er bestieg 1802 den Chimborazo in den Anden, und sein gezeichnetes Höhenprofil des Bergs gilt als eine der frühesten Infografiken der Wissenschaft.
Runde fünf: Physik, die du im Alltag merkst
41. Warum siehst du den Blitz vor dem Donner?
Weil Licht um ein Vielfaches schneller ist als Schall. Drei Sekunden Abstand bedeuten etwa einen Kilometer Entfernung.
42. Warum ist der Himmel blau?
Weil kurzwelliges blaues Licht an den Luftmolekülen viel stärker gestreut wird als rotes. Abends nimmt das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphäre, das Blau streut sich weg, und übrig bleibt Rot.
43. Warum schwimmt Eis auf Wasser?
Weil Wasser sich beim Gefrieren ausdehnt und Eis deshalb leichter ist. Am dichtesten ist Wasser bei vier Grad, und genau deshalb frieren Seen von oben zu statt von unten.
44. Warum wird in der Mikrowelle das Essen heiß, der Teller aber oft nicht?
Weil die Wellen vor allem Wassermoleküle in Bewegung versetzen. Die Moleküle sind kleine Dipole, drehen sich im wechselnden Feld, und diese Bewegung ist Wärme. Trockenes Porzellan enthält kaum Wasser und bleibt kalt, bis das Essen es aufheizt.
45. Wie heißt die Einheit der Frequenz, und nach wem ist sie benannt?
Hertz, nach Heinrich Hertz, der in Karlsruhe elektromagnetische Wellen im Experiment nachwies. Von einem praktischen Nutzen hielt er wenig; Funk, Radio und WLAN kamen trotzdem.
46. Was entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen 1895, und was zeigt die erste bekannte Aufnahme?
Die Röntgenstrahlen. Das berühmte erste Bild zeigt die Hand seiner Frau Anna Bertha samt Ehering. Er erhielt 1901 den allerersten Nobelpreis für Physik und verzichtete bewusst auf ein Patent.
47. In welcher Stadt arbeitete Einstein, als er 1905 vier Aufsätze veröffentlichte, die die Physik umbauten?
In Bern, als Angestellter des Schweizer Patentamts. Einer der vier Aufsätze enthält die Gleichsetzung von Masse und Energie, die später als E gleich mc im Quadrat berühmt wurde.
48. Wer stellte 1900 die Quantenhypothese auf?
Max Planck in Berlin. Er nahm an, dass Energie nur in festen Portionen abgegeben wird, und hielt das selbst zunächst für einen Notbehelf, um seine Formel zum Rechnen zu bringen.
49. Wofür steht die Abkürzung CERN, und wo liegt das Labor?
Für Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, den Namen des Gründungsgremiums aus den frühen Fünfzigern. Die Organisation heißt heute offiziell anders, das Kürzel blieb. Sie liegt bei Genf, und der große Beschleunigerring verläuft unter der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich.
50. Welche Technik entstand 1989 am CERN, und wofür war sie gedacht?
Das World Wide Web. Tim Berners-Lee schrieb den Vorschlag, damit Physiker ihre Dokumente untereinander verlinken konnten. 1993 gab CERN die Software gebührenfrei frei, und genau das machte das Web zu dem, was es wurde.
So wertest du das Quiz aus
Unter 20 Punkten war es ein Abend zum Lernen. Bis 35 bist du solide, ab 43 gehörst du zu den Leuten, die man ins Team holt, bevor man den Tisch aussucht. Die Runden sind bewusst unterschiedlich schwer: Körper und Tiere sind die milden, Chemie ist die harte.
Drei Fragen kippen fast jede Runde. Nummer 10, weil der Wärmeverlust über den Kopf seit Jahrzehnten falsch weitergereicht wird. Nummer 20, weil kaum jemand auf dem Schirm hat, dass der erste Deutsche im All fünf Jahre vor dem ersten Westdeutschen flog. Und Nummer 30, weil die meisten bei Curium landen, das aber zwei Menschen ehrt und nicht eine Frau.
Der häufigste Falschtipp steht in Runde zwei. Fast alle sagen, Merkur sei der heißeste Planet, weil er der Sonne am nächsten ist. Es ist die Venus, und der Grund ist ihre Atmosphäre, nicht ihre Bahn. Wer diese Frage richtig hat, hat meistens auch Nummer 43 verstanden: In der Physik entscheidet selten die Nähe, meistens das Material.
Noch eine Runde gefällig? Der Allgemeinwissen-Test mischt alle Themen, und unter Allgemeinwissen liegen die Grundlagen sortiert.
Häufig gestellte Fragen
Welche Fragen gehören in ein gutes Wissenschaftsquiz?
Solche, die eine Geschichte mitliefern statt nur eine Vokabel. Welches Element hat die Ordnungszahl 1 ist eine Abfrage; welches Element wurde zuerst in der Sonne gefunden und erst später auf der Erde ist eine Frage, über die am Tisch geredet wird. Die Antwort lautet Helium, entdeckt 1868 im Spektrum der Sonne und benannt nach Helios. Gute Quizfragen brauchen kein Studium, nur einen Haken.
Warum ist die Venus heißer als der Merkur?
Wegen ihrer Atmosphäre, nicht wegen ihrer Bahn. Merkur ist der Sonne näher, hat aber praktisch keine Lufthülle und kühlt auf der Nachtseite extrem aus. Die Venus liegt unter einer dichten Decke aus Kohlendioxid, die Wärme festhält, und ist deshalb rundum glühend heiß. Das ist der häufigste Falschtipp in jeder Weltraumrunde.
Wer hat das Periodensystem erfunden?
Dmitri Mendelejew ordnete die Elemente 1869 nach ihren Eigenschaften. Der eigentliche Geniestreich war, dass er Lücken frei ließ für Elemente, die noch niemand kannte, und ihre Eigenschaften vorhersagte. Eines davon fand Clemens Winkler 1886 in Freiberg und nannte es Germanium.
Wer hat die Kernspaltung entdeckt?
Otto Hahn und Fritz Straßmann wiesen sie Ende 1938 in Berlin im Experiment nach. Die theoretische Erklärung lieferten Lise Meitner und ihr Neffe Otto Frisch, die aus Deutschland fliehen mussten und im schwedischen Exil rechneten. Den Nobelpreis für Chemie 1944 bekam nur Hahn. Meitner wurde später anders geehrt: Element 109 heißt Meitnerium.
Stimmt es, dass man die meiste Wärme über den Kopf verliert?
Nein. Der Kopf verliert ungefähr so viel Wärme, wie es seinem Anteil an der Körperoberfläche entspricht, also rund sieben bis zehn Prozent. Der Mythos von 40 oder 80 Prozent geht auf einen alten Militärversuch zurück, bei dem die Versuchspersonen warm angezogen waren, nur eben ohne Mütze. Eine Mütze ist trotzdem sinnvoll, weil der Kopf schlecht isoliert ist.
Warum ist der Himmel blau?
Weil kurzwelliges Licht an den Molekülen der Luft viel stärker gestreut wird als langwelliges. Das nennt man Rayleigh-Streuung. Blaues Licht wird also überall im Himmel verteilt und erreicht dein Auge aus allen Richtungen. Abends nimmt das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphäre, das Blau streut sich weg, und übrig bleibt Rot.
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